Datenverzerrung, auch Bias genannt, beschreibt einen systematischen Fehler in einem Datensatz, durch den bestimmte Gruppen oder Merkmale über- oder unterrepräsentiert sind. Dies geschieht häufig durch eine einseitige Datenauswahl bei der Erhebung oder durch gesellschaftliche Vorurteile, die bereits in den Rohdaten verankert sind. Wenn solche verzerrten Daten als Grundlage für Analysen oder Algorithmen dienen, führt dies zu ungenauen Ergebnissen oder diskriminierenden Entscheidungen. Eine neutrale Datenbasis ist daher entscheidend, um objektive und faire Schlussfolgerungen zu gewährleisten.
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Stellen Sie sich vor, Sie nutzen täglich eine Vielzahl von Technologien, die mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) arbeiten – von Sprachassistenten über Empfehlungssysteme bis hin zu automatisierten Diagnosetools in der Medizin. Doch was passiert, wenn diese Technologien nicht nur nützlich sind, sondern auch ethische Fragen aufwerfen? Die Ethik der Künstlichen Intelligenz ist ein wachsendes Feld, das…