Datenhoheit

Datenhoheit bezieht sich auf das Recht und die Fähigkeit eines Staates oder einer Organisation, die Kontrolle über die auf seinem Territorium oder in seinem Verantwortungsbereich generierten, gespeicherten und verarbeiteten Daten auszuüben. Dies umfasst Aspekte wie Datenschutz, Datensicherheit und die Regulierung des Datenflusses über Grenzen hinweg. Im Kontext der Digitalisierung und globalen Vernetzung gewinnt Datenhoheit zunehmend an Bedeutung, um nationale Interessen zu schützen und die Souveränität im digitalen Raum zu wahren.